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Schweizer Tourismus kämpft gegen die Kündigungsinitiative

Für den Schweizer Tourismus sind die Personenfreizügigkeit und das Schengen-Abkommen zentral. Dank diesen Abkommen profitieren wir  von Reisefreiheit in Europa und sind Teil eines einheitlichen Visumsverbunds. Damit werden für den Tourismus wichtige Fernmärkte erschlossen und Tausende von Arbeitsplätzen in der Schweiz gesichert. Am 27. September stehen diese Abkommen auf dem Spiel. Um die Personenfreizügigkeit und die Mitgliedschaft bei Schengen nicht zu gefährden, lehnt die Tourismusbranche die Kündigungsinitiative deshalb klar ab.

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Vertreterinnen und Vertreter aus der Branche sagen NEIN zu schädlichen Kündigungsinitiative.
Nicole-Brändle

«Stabile Beziehungen zur EU sind für den Schweizer Tourismus gerade jetzt elementar. Deshalb NEIN zur Kündigungsinitiative!»

Nicole Brändle Schlegel
Leiterin Arbeit, Bildung, Politik HotellerieSuisse
Hans-Wicki2

«Die Kündigungsinitiative schwächt den Tourismus und gefährdet Arbeitsplätze und den Wohlstand in der Schweiz.»

Hans Wicki
Ständerat / Präsident Seilbahnen Schweiz
Nicolo-Paganini

«FÜR das Tourismusland Schweiz und den Erhalt der Bilateralen I sage ich NEIN zur Kündigungsinitiative.»

Nicolo Paganini
Präsident Schweizer Tourismus-Verband
Casimir-Platzer

«Ohne die Bilateralen I würden sich die Rahmenbedingungen für das Schweizer Gastgewerbe massiv verschlechtern.»

Casimir Platzer
Casimir Platzer, Präsident GastroSuisse und Gastgeber Hotel Victoria, Kandersteg
Barbara-Gisi

«Gerade in unstabilen Zeiten braucht es Kontinuität. Wir halten klar an den Bilateralen I fest.»

Barbara Gisi
Direktorin Schweizer Tourismus-Verband
Claude-Meier

«Die Personenfreizügigkeit ist wichtiger denn je, damit die Schweiz eine international erfolgreiche Tourismusdestination bleibt.»

Claude Meier
Direktor HotellerieSuisse
Annalisa-Giger

«Die Offenheit und Vernetzung sind Erfolgsfaktoren des Schweizer Tourismus - tragen wir Sorge dazu.»

Annalisa Giger-Sialm
Vorstandsmitglied GastroSuisse und Gastgeberin Hotel Alpsu, Disentis
Sepp-Odermatt

«Die bilateralen Verträge mit der EU tragen dazu bei, dass sich der Schweizer Tourismus schnell erholen kann. Darum: NEIN zur schädlichen Kündigungsinitiative.»

Sepp Odermatt
Direktor a.i. Seilbahnen Schweiz
Daniel-Borner

«Gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen sind unverzichtbar für Tourismus und Gastgewerbe. Gerade in Zeiten von Corona.»

Daniel Borner
Direktor GastroSuisse

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