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NEIN zur Kündigungsinitiative heisst Ja zum Schweizer Tourismus.

Die Schweiz ist eine beliebte Feriendestination. Massgebend für den touristischen Wert der Schweiz ist nebst Natur, Landschaft und hohem Qualitätsstandard auch die gute Erreichbarkeit. Namhaft dazu beigetragen hat die Abschaffung systematischer Grenzkontrollen sowie die einfachen Visumsbestimmungen. Um diese Vorteile nicht aufs Spiel zu setzen, sagen wir klar NEIN zur Kündigungsinitiative.

Tourismusbranche sagt NEIN zur schädlichen Kündigungsinitiative

Die Schweiz ist ein Reiseland. Nicht nur wir Schweizerinnen und Schweizer machen gerne Ausflüge. Unsere Berge, Seen und Städte sind auch beliebte Reisedestinationen für ausländische Gäste. Nebst Natur Landschaft und hohem Qualitätsstandard ist für den touristischen Wert der Schweiz auch die gute Erreichbarkeit massgebend. Namhaft dazu beigetragen haben die Abschaffung systematischer Grenzkontrollen und die einfachen Visumsbestimmungen. Um diese Vorteile nicht aufs Spiel zu setzen, sagen wir klar NEIN zur Kündigungsinitiative.

Schweizer Tourismus kämpft gegen die Kündigungsinitiative

Für den Schweizer Tourismus sind die Personenfreizügigkeit und das Schengen-Abkommen zentral. Dank diesen Abkommen profitieren wir  von Reisefreiheit in Europa und sind Teil eines einheitlichen Visumsverbunds. Damit werden für den Tourismus wichtige Fernmärkte erschlossen und Tausende von Arbeitsplätzen in der Schweiz gesichert. Am 27. September stehen diese Abkommen auf dem Spiel. Um die Personenfreizügigkeit und die Mitgliedschaft bei Schengen nicht zu gefährden, lehnt die Tourismusbranche die Kündigungsinitiative deshalb klar ab.

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